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Archive for the ‘Kulturmanagement’ Category

Im Rahmen des berufsbegleitenden Studiums laden wir regelmäßig Expertinnen und Experten aus dem Kulturbetrieb ein, die während der Präsenzseminare vor Ort oder per Videokonferenz direkt aus der Praxis berichten. Am letzten Freitag vor den Feiertagen hatte Prof. Dr. Armin Klein zu seinem Seminar ‚Kreativwirtschaft‘ Johannes Tomm von den ‚Ideenlotsen‘ aus Bremen eingeladen. Nach dem Seminar haben wir Herr Tomm gebeten, nochmals kurz die ‚Ideenlotsen‘ für unser Blog vorzustellen aber auch über seinen Eindruck des Seminars zu berichten:

Anfang Dezember 2009 hatte ich das Vergnügen am Institut für Kulturmanagement in der Seminargruppe von Prof. Dr. Armin Klein im Laufe des Nachmittags die Arbeit der Ideenlotsen und das breite und vielfältige Feld der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) vorzustellen.

Zunächst stellte ich kurz die Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft anhand von Zahlen und Diagrammen vor. Dieser zunächst etwas trockene Beginn des von mir gehaltenen Seminars folgte die Vorstellung des Programms Ideenlotsen, welches in Bremen seit fast drei Jahren Akteure der KKW in ihrer Tätigkeit professionalisiert. Die Kernfrage, die wir in unserer Arbeit mit den Akteuren klären ist: Wie kann ich von dem existieren, was ich tue oder tun will? (mehr …)

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Im heutigen Video stellt Simon Frank, wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Bereich Informationstechnologien und Neue Medien im Kulturmanagement, das Studien-Management- und E-Learning-System „Sisyphos“ vor.

Weitere Informationen über Sisyphos finden Sie hier. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen dazu. Schicken Sie uns diese einfach in dem folgenden Formular.

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Was hat Kundenorientierung mit Bibliotheksarchitektur zu tun? Wenn man genauer hinsieht – sehr viel. Ich behaupte sogar: Der Zusammenhang ist so komplex, dass man ein Forschungsthema daraus machen kann. Das will ich mit meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Institut für Kulturmangement in Ludwigsburg belegen.

Die Idee für das Thema meiner Masterarbeit „Die Bedeutung von Kundenorientierung für die Bau- und Einrichtungsplanung öffentlicher Bibliotheken“ erhielt ich beim diesjährigen Bibliothekartag, einer jährlich stattfindenden Fachtagung mit zahlreichen Fortbildungsangeboten. Da in der Bibliothek, in der ich arbeite, ein Umbau bevorsteht und zu diesem Zeitpunkt auch ein Neubau in Aussicht stand, besuchte ich dort einige Veranstaltungen des Themenbereichs Bibliotheksbau. Besonders interessierte mich dabei die Frage, wie die Häuser und die Einrichtung der Bibliotheken deren zentrale Botschaft nach Außen darstellen können. In meiner Abschlussarbeit greife ich das Thema auf und verknüpfe es mit dem Aspekt der Besucherorientierung. (mehr …)

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Die Betreuerin des berufsbegleitenden Masterstudiums, Yvonne Pröbstle, im Interview mit ihrem Vorgänger, Dr. Patrick Glogner über sein aktuelles Forschungsprojekt zum Kulturpublikum und den Nutzen solcher Projekte für Studierende.

Weitere Informationen zu der erwähnten Studie finden Sie auf der Website des VS Verlags.

Sie haben Fragen an Herrn Glogner? Stellen Sie sie hier:

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Wir haben Ekkehard Jürgens, der im Berufsbegleitenden Masterstudium u. a. „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ unterrichtet, gebeten, kurz über den Mix aus „Theorie und Praxis“ in seinem Seminar zu berichten:

Kurzvita Ekkehard Jürgens: Ausbildung zum Kulturredakteur bei der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (1967-1970); Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Politologie in Wien und Berlin (1970-1976); Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Publizistik der FU Berlin (1977-1982); freiberufliche Tätigkeit für Presse und Hörfunk (1982-1986) sowie Dokumentationstätigkeit im Berliner „Informationszentrum Politik und Massenkommunikation“ (1986-1990); seit 1991 Akademischer Rat für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Sie haben Fragen zum Ablauf der Seminare? Stellen Sie diese hier, Ekkehard Jürgens beantwortet Sie Ihnen gerne.

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Kloster Bronnbach Vorher, nachher? Eine Frage, die man sich bei vielen Gelegenheiten stellt. Das gilt auch für das Master-Studium in Ludwigsburg. Wie kam ich dorthin? Was hat sich verändert seitdem? Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium konnte ich in verschiedenen beruflichen Stationen im Kulturbereich – bei Ämtern, Museen und Festivals – wichtige Erfahrungen sammeln. Vom Studium des Kulturmanagements hatte ich seit vielen Jahren gehört. Die dort behandelten Themen wendete man im Beruf irgendwie immer wieder an, doch was steckte wirklich hinter dem Ludwigsburger Kulturmanagement? Ich fragte mich oft, ob man eines Tages nichts rechts und links überholt wird im Berufsleben (z.B. auf dem Weg zu einer leitenden Funktion) von denen, die bereits Kulturmanager sind oder sich in der anwachsenden Zahl an Universitäten ausbilden lassen.

Mit diesen Gedanken begann ich das Studium in Ludwigsburg, um mich neugierig den Inhalten und Chancen für einen besseren Stand im Berufsleben stellen. Erwartungen und Skepsis begleiten einen zwangsläufig: Wie wird das Studium werden? (mehr …)

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Wie soeben in einer Pressemeldung des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zu lesen ist, wird Jürgen Pelz, der 2005 das berufsbegleitende Masterstudium in Ludwigsburg abgeschlossen hat, ab Februar 2010 der neue Geschäftsführende Direktor des Staatstheaters Darmstadt. Wir gratulieren auf diesem Wege und wünschen viel Erfolg bei der neuen Herausforderung!

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