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Archive for the ‘Studierende berichten’ Category

Was hat Kundenorientierung mit Bibliotheksarchitektur zu tun? Wenn man genauer hinsieht – sehr viel. Ich behaupte sogar: Der Zusammenhang ist so komplex, dass man ein Forschungsthema daraus machen kann. Das will ich mit meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Institut für Kulturmangement in Ludwigsburg belegen.

Die Idee für das Thema meiner Masterarbeit „Die Bedeutung von Kundenorientierung für die Bau- und Einrichtungsplanung öffentlicher Bibliotheken“ erhielt ich beim diesjährigen Bibliothekartag, einer jährlich stattfindenden Fachtagung mit zahlreichen Fortbildungsangeboten. Da in der Bibliothek, in der ich arbeite, ein Umbau bevorsteht und zu diesem Zeitpunkt auch ein Neubau in Aussicht stand, besuchte ich dort einige Veranstaltungen des Themenbereichs Bibliotheksbau. Besonders interessierte mich dabei die Frage, wie die Häuser und die Einrichtung der Bibliotheken deren zentrale Botschaft nach Außen darstellen können. In meiner Abschlussarbeit greife ich das Thema auf und verknüpfe es mit dem Aspekt der Besucherorientierung. (mehr …)

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Abdrea Funcke, Studierende am Insitut für KulturmanagementObwohl die Masterarbeit erst am Ende des Studiums zu schreiben ist, fragen sich viele schon vorher, wie das Thema ihrer Abschlussarbeit aussehen könnte. Kann man ein eigenes Thema vorschlagen? Oder bekommt man feste Vorgaben? Wir haben Andrea Funck, eine Studierende, die gerade mit ihrer Masterarbeit begonnen hat, gebeten, uns einige Zeilen zu schreiben: Wie ist sie zum Kulturmanagement-Studium gekommen ist und welche Forschungsfrage beschäftigt sie in ihrer Abschlussarbeit?

Schon während meiner Schulzeit hatte sich auf Grund eines Praktikums mein Wunsch verfestigt, Restauratorin zu werden. Deshalb habe ich nach dem Fachabitur mit einer Berufsausbildung zur Holzbildhauerin in München sowie mit zwei Jahren Praktikum in Werkstätten für Möbelrestaurierung (München, Bad Wiessee) angefangen.

Im Anschluss begann ich 2002 am Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft in Köln, Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und modernen Materialien zu studieren. Kurze Zeit nach der Fertigstellung meiner Diplomarbeit am Deutschen Museum in München („Die Chemieausstellung des Deutschen Museums in München. Präventive Konservierung als Ausgangspunkt für die Neukonzeption der Ausstellung.“), nahm ich dort meine Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Chemie auf. Seit März 2009 bin ich im Projektmanagement zuständig für die Planungen eines neuen, zentralen Depots, in dem zukünftig über 300.000 Exponate sicher aufbewahrt werden sollen.

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