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Die Betreuerin des berufsbegleitenden Masterstudiums, Yvonne Pröbstle, im Interview mit ihrem Vorgänger, Dr. Patrick Glogner über sein aktuelles Forschungsprojekt zum Kulturpublikum und den Nutzen solcher Projekte für Studierende.

Weitere Informationen zu der erwähnten Studie finden Sie auf der Website des VS Verlags.

Sie haben Fragen an Herrn Glogner? Stellen Sie sie hier:

Wir haben Ekkehard Jürgens, der im Berufsbegleitenden Masterstudium u. a. „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ unterrichtet, gebeten, kurz über den Mix aus „Theorie und Praxis“ in seinem Seminar zu berichten:

Kurzvita Ekkehard Jürgens: Ausbildung zum Kulturredakteur bei der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (1967-1970); Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Politologie in Wien und Berlin (1970-1976); Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Publizistik der FU Berlin (1977-1982); freiberufliche Tätigkeit für Presse und Hörfunk (1982-1986) sowie Dokumentationstätigkeit im Berliner „Informationszentrum Politik und Massenkommunikation“ (1986-1990); seit 1991 Akademischer Rat für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Sie haben Fragen zum Ablauf der Seminare? Stellen Sie diese hier, Ekkehard Jürgens beantwortet Sie Ihnen gerne.

Kloster Bronnbach Vorher, nachher? Eine Frage, die man sich bei vielen Gelegenheiten stellt. Das gilt auch für das Master-Studium in Ludwigsburg. Wie kam ich dorthin? Was hat sich verändert seitdem? Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium konnte ich in verschiedenen beruflichen Stationen im Kulturbereich – bei Ämtern, Museen und Festivals – wichtige Erfahrungen sammeln. Vom Studium des Kulturmanagements hatte ich seit vielen Jahren gehört. Die dort behandelten Themen wendete man im Beruf irgendwie immer wieder an, doch was steckte wirklich hinter dem Ludwigsburger Kulturmanagement? Ich fragte mich oft, ob man eines Tages nichts rechts und links überholt wird im Berufsleben (z.B. auf dem Weg zu einer leitenden Funktion) von denen, die bereits Kulturmanager sind oder sich in der anwachsenden Zahl an Universitäten ausbilden lassen.

Mit diesen Gedanken begann ich das Studium in Ludwigsburg, um mich neugierig den Inhalten und Chancen für einen besseren Stand im Berufsleben stellen. Erwartungen und Skepsis begleiten einen zwangsläufig: Wie wird das Studium werden? Weiterlesen »

Wie soeben in einer Pressemeldung des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zu lesen ist, wird Jürgen Pelz, der 2005 das berufsbegleitende Masterstudium in Ludwigsburg abgeschlossen hat, ab Februar 2010 der neue Geschäftsführende Direktor des Staatstheaters Darmstadt. Wir gratulieren auf diesem Wege und wünschen viel Erfolg bei der neuen Herausforderung!

Abdrea Funcke, Studierende am Insitut für KulturmanagementObwohl die Masterarbeit erst am Ende des Studiums zu schreiben ist, fragen sich viele schon vorher, wie das Thema ihrer Abschlussarbeit aussehen könnte. Kann man ein eigenes Thema vorschlagen? Oder bekommt man feste Vorgaben? Wir haben Andrea Funck, eine Studierende, die gerade mit ihrer Masterarbeit begonnen hat, gebeten, uns einige Zeilen zu schreiben: Wie ist sie zum Kulturmanagement-Studium gekommen ist und welche Forschungsfrage beschäftigt sie in ihrer Abschlussarbeit?

Schon während meiner Schulzeit hatte sich auf Grund eines Praktikums mein Wunsch verfestigt, Restauratorin zu werden. Deshalb habe ich nach dem Fachabitur mit einer Berufsausbildung zur Holzbildhauerin in München sowie mit zwei Jahren Praktikum in Werkstätten für Möbelrestaurierung (München, Bad Wiessee) angefangen.

Im Anschluss begann ich 2002 am Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft in Köln, Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und modernen Materialien zu studieren. Kurze Zeit nach der Fertigstellung meiner Diplomarbeit am Deutschen Museum in München („Die Chemieausstellung des Deutschen Museums in München. Präventive Konservierung als Ausgangspunkt für die Neukonzeption der Ausstellung.“), nahm ich dort meine Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Chemie auf. Seit März 2009 bin ich im Projektmanagement zuständig für die Planungen eines neuen, zentralen Depots, in dem zukünftig über 300.000 Exponate sicher aufbewahrt werden sollen.

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Klaus Gasteiger, AbsolventEs sind nun schon fünf Jahre vergangen seit meiner Abschlussprüfung im berufsbegleitenden Masterstudium Kulturmanagement. Und wenn ich auch seit dieser Zeit kein offizieller Student an der Pädagogischen Hochschule bin, habe ich doch regen Kontakt zum Institut gehalten. Auch deshalb, weil ich der Überzeugung bin, dass ein gutes Netzwerk für einen Kulturmanager eine Grundvoraussetzung für gutes Management ist. Ich habe seither viele Absolventen kennengelernt und mich mit vielen austauschen können. Dabei ist mir aufgefallen, dass diejenigen, die nach dem Studium eine interessante berufliche Entwicklung nahmen, bereits während des Studiums – und wahrscheinlich schon davor – recht genau wussten, was sie mit dem Studium anfangen möchten. Denn ein berufsbegleitendes Studium aus Langeweile aufzunehmen oder weil man „etwas mit Kultur“ zu tun haben möchte, hat sich aus meiner Beobachtung heraus nie als förderlich für die berufliche Entwicklung erwiesen. Dafür ist die Zeit, die man ins Studium investiert, zu schade und das Studium selbst auch ein wenig zu anstrengend. Weiterlesen »

Die Betreuerin des berufsbegleitenden Masterstudiums, Yvonne Pröbstle, erklärt in einem kurzen Video die Bewerbungsformalitäten für den berufsbegleitenden Studiengang „Kulturmanagement“ in Ludwigsburg.